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Homosexualität - Eine Krankheit?

#Sachsen-Anhalt

Ein von führenden CDU-Politikern unterstützter Verein namens "Gesellschaft für Lebensorientierung" in Sachsenanhalt wirbt offiziell mit der Heilung von Homosexualität und bezeichnet es als eine Krankheit, die es auszumerzen gilt. Dies stützt sich jedoch auf völlig unwissenschaftliche Thesen, von der eine unglaubwürdiger klingen mag, als die andere. Die Frage, die sich hier stellt, ist offensichtlich - ist diese Maßnahme menschenverachtend?

Wie in jedem Punkt geht hier die Meinung der gemeinen Masse sehr weit auseinander. Auffällig ist, dass besonders die ältere Generation - vor allem Rentner - gegen Homosexualität sind.
Dass ausgerechnet die CDU hinter diesem Verein steht, ist für diese wichtige Partei ein großer Makel, gerade aus der Sicht der Wähler der jüngeren Generationen, die diesem Thema gegenüber weit aufgeschlossener zu sein scheinen und sich sogar für Homosexualität aussprechen!

Selten hat ein Thema für solch krasse Meinungsunterschiede gesorgt, doch eine allgemeine Lösung, mit der sich jeder zufrieden geben kann, wurde bisher noch nicht gefunden und scheint auch so bald nicht in Aussicht zu sein.

28.1.14 23:12, kommentieren

Wählen - Ja/Nein?

"Soll ich wählen gehen, oder lass ich es lieber gleich bleiben...?"
Diese Frage beschäftigte in den letzten Wochen den Großteil der deutschen Bürger und das auch zu Recht.

Politiker die Versprechungen machen, von denen sich kein vernünftiger Mensch vorstellen kann, dass sie jemals gehalten werden oder Wahlkampagnen, bei denen eine sinnloser erscheint als die andere - all dies überschwemmt die Politik seit einiger Zeit und lässt die Parteibilder der heutigen Kandidaten völlig untereinander verschwimmen.

Aus diesem Grund gehen - wie Studien ergeben haben - immer weniger Leute freiwillig wählen. Ihre Begründung:
"Es gibt keine Partei, die ich guten Gewissens wählen könnte, daher lass ich es lieber ganz bleiben, so wähle ich zumindest nicht die Falschen."

Eine prinzipiell nachvollziehbare Logik, doch diese hat schwerwiegende Folgen, über die sich die wenigsten Nicht-Wähler im Klaren sind!

Der Grundstein unserer heutigen Demokratie liegt darin, dass jeder freie Bürger sein Recht zu wählen auch in Anspruch nimmt, andernfalls verliert die Demokratie ihr Gewicht im Rechtssystem und geht einfach unter.

Würde beispielsweise nur noch ein geringer Bevölkerungsanteil der Deutschen wählen gehen wie z.B. 5%, so hätte die Wahl keine Aussagekraft mehr und die Politiker würden ihre Differenzen auf die altmodische Art klären müssen - wer verfügt über mehr Macht, egal auf welche Bereiche sich dies beziehen möge. Beispiele, wie dieses Szenario enden würde, liefert uns unsere Landesgeschichte schon mehr als genug.

Die Frage, die sich Nicht-Wähler eigentlich stellen sollten, würde also eher wie folgt lauten: "Was ist das kleinere Übel?"

24.9.13 01:16, kommentieren

Gehirne zum selber bauen

Forscher in England haben sich daran gemacht, das komplexeste Organ des menschlichen Körpers selbst zu erschaffen - das Gehirn.

Es war lange umstritten, ob dies von Menschenhand überhaupt möglich sei, nun ist es gelungen. Es sind Mini-Gehirne, sogenannte «cerebrale Organoide», die etwa vier Millimeter groß sind und aus Stammzellen erschaffen werden.
Natürlich haben diese Mini-Gehirne wenig mit der ursprünglichen Kapazität eines natürlichen Menschengehirns gemeinsam, doch die Forscher betonen, dass auf diesem Wege Entwicklungsstörungen und Krankheiten viel detailierter untersucht werden könnten, besser als bei tierischen Modellen, wie behauptet wird.


weiter lesen: http://web.de/magazine/wissen/mensch/17782334-erbsenhirne-labor-forscher-erschaffen-modelle-gehirns.html#.A1000145

28.8.13 23:03, kommentieren

Beziehungskiller

Themen wie zurückgehende Geburtenraten, immer mehr bröckelnde Ehen und lustlose Beziehungen überhäufen heute die Gesellschaft auf der ganzen Welt. Manch einer macht dafür Jahreszeitenwechsel verantwortlich, manch anderer meint widerum,  es läge an der Überbevölkerung - alles wage Vermutungen, ohne wirkliche Anhaltspunkte. Dabei liegt die Antwort greifbar vor jedermanns Nase - Technik.

Technik? Was haben Beziehungen mit Technik zu tun?

Heutzutage läuft das meiste über Internet, Handy oder Telefon. Der direkte Kontakt an sich wird kaum noch gepflegt, geschweige denn bevorzugt. Hat der normale Bürger ein Smartphone mit Internet, braucht er nach eigener Ansicht keinen direkten Kontakt mehr zu anderen Menschen, das Handy erledigt das alles für ihn und zudem stressfrei - äußerst komfortabel.

Dieser Rückzug in die 'virtuelle Welt' hat jedoch schwerwiegende Folgen.

Die Menschen bekommen Angst vor direktem Kontakt, sie verlernen miteinander - von Angesicht zu Angesicht - zu kommunizieren.
Diese Paranoia wirkt sich auf extremste Weise auf Beziehungen jeglicher Art aus.

Nehmen wir das Beispiel Ehe. Ein Mann und eine Frau sind seit zehn Jahren glücklich verheiratet. Beide arbeiten von früh bis spät und verbringen Abends oder an Wochenenden etwas Zeit miteinander.
Nun schiebt sich das Smartphone dazwischen - man muss nicht mehr miteinander sprechen um sich auszutauschen. Die Lebenspartner schreiben sich all das, was sie sonst während ihrer gemeinsamen Stunden besprochen haben und es wird unpersönlich.
Sehen sich die beiden nun wieder, gibt es kaum noch etwas, worüber sie sprechen könnten, sie werden für einander uninteressant und die Ehe beginnt zu bröckeln.

Dieses Phänomen zieht immer weitere Kreise, kaum jemand besitzt kein Smartphone, mit Ausnahme von wenigen, denen die technische Spielerei zu gewagt scheint.

Es bleibt zu hoffen, dass sich nicht jeder von dieser Spielerei in seine eigene virtuelle Welt ziehen lässt.

13.8.13 21:56, kommentieren

Kinder oder Haustiere

Der Durchschnittsdeutsche bevorzugt laut einer aktuellen Studie inzwischen eher Hund oder Katze als Haustier, anstatt sich seinen Kinderwunsch zu erfüllen.

Das klingt unglaubwürdig? Stimmt, aber es ist wahr.

Zur Zeit gibt es in Deutschland fast genauso viele Hauskatzen [wohlgemerkt alleine Katzen] wie Kinder und die Zahl der Haustiere nimmt weiter zu, während die Zahl der Neugeborenen sich in tiefer liegende Regionen abbaut.

Sozialforscher sind der Ansicht, dass dies an der zunehmenden Vereinsamung liegt, die heute die Menschen befällt.

8.8.13 11:50, kommentieren

Falsch gerollt!!

Kubanische Zigarren sind berühmt für ihre Qualität und ebenso berüchtigt für ihren Preis.

Eine solche Zigarre herzustellen ist ein komplizierter Prozess, der um die 50 Jahre dauert und von verschiedensten Kontrollen über Reifeprozeduren bis hin zur Sortierung nach der Intensive der Bräunung durchaus komplex ist.

Die Zigarren-"Roller" sind dabei die Leute, die der Zigarre ihre Form geben.

Kauft man nun eine kubanische Zigarre, gibt es einige interessante, wenn gleich merkwürdige Faktoren, auf die man achten kann/sollte.

Ist beispielsweise eine Zigarre schlecht gedreht und man weist den Verkäufer darauf hin, so bekommt man die Zigarre umsonst und der Zigarren-Roller, der diese Zigarre gedreht hat, wandert dafür ins Gefängnis.

5.8.13 19:03, kommentieren

Rente, Ente

Ein sehr umstrittenes Thema in den letzten Jahren - was wird aus der Rente?

Ursprünglich ist die Idee der Rente, dass man im Durchschnitt mit 65 Jahren in Rente gehen kann um quasi im Alter den Rest des Leben als Entlohnung für zuvor geleistete Arbeit zu genießen.

Viel ist davon heute nicht mehr übrig geblieben. Zu Beginn, als die Rente eingeführt wurde, war es üblich 70% des ursprünglichen Gehalts seines Jobs als Rente zu erhalten. Inzwischen ist dieser Wert auf bestürzende 43% gesunken! Doch damit nicht genug, das Alter, in dem der Durchschnittsbürger nun in Rente geht ist auf 67-69 Jahre angestiegen.

Was ist da los?

Verschiedene Faktoren spielen unserer althergebrachten Rente hier übel mit.

Die Menschen heutzutage haben viel höhere Lebenserwartungen. Der Mensch lebt heute gesünder als vor 50 Jahren und wird im Schnitt 100 Jahre alt. Das bedeutet, dass ein Rentner im Schnitt 35 Jahre Rente beansprucht, eine enorme Summe!
Es gibt immer mehr Leute, die nun ein Recht auf Rente haben und das geht den Finanzen des Staates an die Gurgel.

Daher hat sich in den letzten Jahren ein neuer Trend breitgemacht - die private Altersvorsorge. Dazu zählt unter anderem die Riester-Rente. Man legt Geld auf ein Sparkonto zurück, das sich über die Zeit verzinst und später als private Rente fungieren soll.
Darin liegt jedoch ein enormes Risiko, was den wenigsten Betroffenen bewusst ist. Die Riester-Rente ist von den Banken gestellt und ein Bürger, der sein Geld dort investiert, macht sich automatisch abhängig von den äußerst instabilen Finanzmärkten! Dies ist ein schwerwiegender Grundfehler, weshalb so viele Menschen von ihrer privaten Altersvorsorge so wenig haben, die Verzinsung ist schlichtweg nicht lohnenswert.

Was haben die Finanzmärkte mit der Altersvorsorge zu tun?

Die extrem niedrige Verzinsung z.B. bei Riester-Renten wird genutzt, um die Staaten der Euro-Krise zu entschulden! Das bedeutet, dass die Staaten ihre eigenen Bürger für ihre Verschuldungen aufkommen lassen!

 

Die Stiftung-Warentest hat die private Altersvorsorge heutzutage als ein reines Glücksspiel bezeichnet.

Fakt ist, dass viele Menschen nicht mehr von ihrer Rente werden leben können.

4.8.13 15:45, kommentieren