Did you know?

more than just News
 

Categories

Meta





 

Gemeine Jäger

Vampirfledermäuse ernähren sich von Blut, das ist allgemein bekannt. Doch sie beißen nicht einfach ihr Opfer, saugen Blut und verschwinden wieder. Ihr Vorgehen ist um einiges ausgeklügelter.

Zuerst betäuben sie die Stelle ihres Opfers mit ihrem Speichel, sodass es nichts von der Verwundung merkt. Dann beißen sie zu, sondern dabei eine Flüssigkeit an der Wunde ab, die das austretende Blut am Gerinnen hindert und saugen genüsslich, häufig bis zu einer ganzen Stunde ihrem Opfer das Blut aus. Während sie trinken, trennt ihr Körper den Wasseranteil vom Blut, der noch während des saugens wieder ausgeschieden wird, während die roten Blutkörperchen verarbeitet werden. Es geht also im wahrsten Sinne des Wortes oben rein und unten wieder raus.

Doch damit nicht genug. Die Vampirfledermäuse suchen sich nicht jedes mal ein neues Opfer. Wenn sie können, saugen sie immer den gleichen Wirt aus und immer an der gleichen Stelle!

Von den blutrünstigen Gestalten, die man aus Geschichten kennt, ist wahrlich nicht viel an ihnen zu erkennen.

6.7.13 22:06, kommentieren

Sonne, Mond und Supernova

In ca. fünf Millliarden Jahren wird die Sonne, die uns überhaupt erst das Leben auf unserem Planeten Erde ermöglicht, sich immer weiter aufblähen und schließlich explodieren. Warum?

Die Sonne besteht im Inneren aus einem Wasserstoff-Helium-Gemisch, wo durch Kernreaktionen die Verschmelzung von Wasserstoff zu Helium bewirkt wird. Durch diese Reaktion werden ungeahnte Energiemengen freigesetzt, die schließlich an die Oberfläche der Sonne gelangen und unsere Erde in Form von Sonnenstrahlen erwärmen. Der Wasserstoffvorrat im Inneren der Sonne wird jedoch nicht ewig halten. Wenn aller Wasserstoff verbraucht ist, bläht sich die Sonne zu einem roten Riesenstern auf und wird dabei - wie vermutet wird - auch die Erde verschlingen. Sobald sie ihre Kernfusion nicht mehr aufrecht erhalten kann, stößt sie ihre äußeren Gasschichten ab und sackt zu einem Weißen Zwergstern zusammen.

Das muss uns allerdings nicht unbedingt stören, da es in ungefähr 500 Millionen Jahren bereits extrem ungemütlich auf der Erde werden dürfte, verursacht durch die ständig steigende Intensität der Sonnenstrahlen.

6.7.13 12:48, kommentieren

Weg mit dem alten Klotz...

"Sieht alt aus, ist nirgendwo verzeichnet und steht im Weg." - dachten sich Bauarbeiter in Peru und machten eine 4000 Jahre alte Pyramide dem Erdboden gleich. Drei weitere Pyramiden, die kurz darauf in der Umgebung entdeckt wurden, werden nun unter strengem Polizeischutz bewacht.

5.7.13 15:54, kommentieren

"Umweltfreundliche Autos"

Jeder kennt sie, viele haben sie schon durch die Straßen tuckern sehen. Die Fahrer dieser Elektrowägelchen bezeichnen sich selbst als "umweltfreundliche Autofahrer", da die Autos keinerlei Abgase in die Luft pumpen. Man lädt sie bequem an einer Steckdose auf, braucht sich keine Sorgen um Benzinpreise machen und trägt zudem noch etwas zur Umwelt bei.


Falsch!

Damit der umweltfreundliche Aspekt dieser Autos auch wirklich erfüllt wird, müsste der Strom für die Vehikel ebenfalls umweltfreundlich gewonnen werden. In den meisten Fällen denken die Leute aber gar nicht so weit. Sie lassen sich ihren Strom weiterhin von Kohlekraftwerken oder ähnlichem liefern, die an Stelle eines mit Benzin laufenden Autos weiter fröhlich Abgase in die Luft pumpen.

5.7.13 09:39, kommentieren

Kontrollfreaks

Telefonate, Internetkontakte, Daten - alles wird heutzutage seitens der Regierung überwacht und archiviert. Jetzt wurde öffentlich bekannt gemacht, dass selbst der Briefverkehr weltweit ständig kontrolliert und registriert wird. Das bezieht sich - zum Glück - nicht auf den Inhalt der Briefe, aber sowohl auf Absender als auch auf Empfänger. Bleibt abzuwarten, was noch alles aufgedeckt wird.

5.7.13 09:30, kommentieren

Umweltschutz?

Die Nutzung von 0,1% der Ozeane unserer Erde zur umweltfreundlichen Energiegewinnung könnte alle Menschen mit ihrem täglichen Bedarf an Energie versorgen und noch weit darüber hinausgehen.

Trotzdem wird der Löwenanteil unserer Energie aus Kohlekraftwerken, Atomkraftwerken und anderen der Umwelt weitaus schädlicheren Quellen gewonnen. Würde man einen Bruchteil des Geldes, das in diese Stromerzeugung fließt, auf erneuerbare Energien verwenden, bräuchte man innerhalb von einem Jahrzehnt kein einziges Kraftwerk mehr.

Das Hauptargument gegen die erneuerbaren Energien lautet: Profitverlust.

Da wirft sich die Frage auf, wer würde diesen Profit denn wirklich verlieren? Die Abnehmer? Wohl kaum! Einige wenige, die im wahrsten Sinne des Wortes im Geld schwimmen, würden statt Zehnmillionen vielleicht Fünfmillionen Pro Jahr verdienen. Die erneuerbaren Energien sind für die Abnehmer um einiges günstiger und können beinahe unerschöpflich geliefert werden.

Eine Tragödie mit verheerendem Ausmaß für unsere Erde, doch was hindert die Leute daran, einfach erneuerbare Energien zu fordern anstatt die Energiegewinnung aus fossilen Brennstoffen? Für die Abnehmer selbst hätte dieser Wechsel überwiegend Vorteile, trotzdem tut es fast niemand.

4.7.13 12:18, kommentieren